Nov 2: Quo vadis Deutschland - wie geht es mit der Arbeit weiter?
Der Tatort gestern machte mich echt nachdenklich.
In was für einer Welt leben wir? Nun kann man sagen, dass der Tatort die Situation überspitzt darstellt. Aber ich fürchte, dem ist nicht so. Was die Serie macht, ist die düsteren Seiten von Deutschland in aller Dunkelheit darzustellen.
Und hier wurde drastisch gezeigt, wie mit Arbeitnehmern spekuliert und jongliert wird.
Im Tatort war der Vergleich genannt: "schlimmer wie ein Zuhälter". Mich erinnert das stark an Drückerkolonnen.
Über Leute, die 3 Monaten ihren Lohn (4,50 € die Stunde) nicht erhalten, wird gemeckert, dass sie nicht motiviert arbeiten.
Und es folgt ein Angebot, 2 Ukrainer für 4,50 € die Stunde zu bekommen, die besser arbeiten würden. Ermöglicht wird das durch eine polnishce "Schein-"Firna.
Tolle Aussichten!
Gleichzeitig erfährt man, dass die FDP plant, die Last der Sozialabgaben mehr auf die Arbeitnehmer abzuwälzen. Was bedeuten würde, dass die, bei denen das Geld jetzt schon nicht reicht, die Gesundheitsabsicherung mehr wie durchlöchert werden würde.
Welches Gedankengerüst könnte sich dahinter verbergen...
Vielleicht wird gehofft, dass wenn sich die Situation für die Arbeitnehmer noch weiter verschlechtert, viele versuchen, ihren Lebensunterhalt durch Selbständigkeit zu verdienen. Wenn das genug Leute tun, werden die Arbeitskräfte weniger und der Lohn müsste wieder steigen. Da die Lohnnebenkosten nun niedriger sind, können es sich auch kleine Selbständige leisten, jemanden zu beschäftigen. Und nicht nur schwarz oder falsch etikettiert als 400 Euro.
Aber ob das funktionieren kann?
Sorgen macht mir auch das Verhalten von Herrn Westerwelle. Seine Unbeherrschheit und verbalen Entgleisungen geben zu denken. Wo will er wirklich hin?
In was für einer Welt leben wir? Nun kann man sagen, dass der Tatort die Situation überspitzt darstellt. Aber ich fürchte, dem ist nicht so. Was die Serie macht, ist die düsteren Seiten von Deutschland in aller Dunkelheit darzustellen.
Und hier wurde drastisch gezeigt, wie mit Arbeitnehmern spekuliert und jongliert wird.
Im Tatort war der Vergleich genannt: "schlimmer wie ein Zuhälter". Mich erinnert das stark an Drückerkolonnen.
Über Leute, die 3 Monaten ihren Lohn (4,50 € die Stunde) nicht erhalten, wird gemeckert, dass sie nicht motiviert arbeiten.
Und es folgt ein Angebot, 2 Ukrainer für 4,50 € die Stunde zu bekommen, die besser arbeiten würden. Ermöglicht wird das durch eine polnishce "Schein-"Firna.
Tolle Aussichten!
Gleichzeitig erfährt man, dass die FDP plant, die Last der Sozialabgaben mehr auf die Arbeitnehmer abzuwälzen. Was bedeuten würde, dass die, bei denen das Geld jetzt schon nicht reicht, die Gesundheitsabsicherung mehr wie durchlöchert werden würde.
Welches Gedankengerüst könnte sich dahinter verbergen...
Vielleicht wird gehofft, dass wenn sich die Situation für die Arbeitnehmer noch weiter verschlechtert, viele versuchen, ihren Lebensunterhalt durch Selbständigkeit zu verdienen. Wenn das genug Leute tun, werden die Arbeitskräfte weniger und der Lohn müsste wieder steigen. Da die Lohnnebenkosten nun niedriger sind, können es sich auch kleine Selbständige leisten, jemanden zu beschäftigen. Und nicht nur schwarz oder falsch etikettiert als 400 Euro.
Aber ob das funktionieren kann?
Sorgen macht mir auch das Verhalten von Herrn Westerwelle. Seine Unbeherrschheit und verbalen Entgleisungen geben zu denken. Wo will er wirklich hin?
Nov 22: Sterbehospiz
Gestern habe ich erfahren, dass meine Tante jetzt wahrscheinlich in ein Sterbehospiz kommt.
War vorher schon so in ihrer Familie abgesprochen.
Sie ist kaum ansprechbar. Telefonieren geht also nicht mehr. Mein Onkel sagt, es hat auch keinen Sinn, hinzufahren.
Er ist selber ziemlich am Ende und kaum in der Lage zu telefonieren.
War vorher schon so in ihrer Familie abgesprochen.
Sie ist kaum ansprechbar. Telefonieren geht also nicht mehr. Mein Onkel sagt, es hat auch keinen Sinn, hinzufahren.
Er ist selber ziemlich am Ende und kaum in der Lage zu telefonieren.
Nov 20: Was für eine Woche !
Prüfung bei Mannis für einen Ausbildungsplatz,
Mannis Brille kaputt, Waschmaschine kaputt,... bestimmt noch ein paar kleinere vergessene Katastrophen, aber auch Gutes.
Meine Insolvenz hat 144.000 Euro Schulden weniger, abzüglich 8.000 Euro Kontoüberziehung.
Ist doch immerhin schon etwas.
Dementsprechend wandern meine Gefühle hin und her.
Letzten Freitag rief ich bei meiner Tante an (ich hatte so ein Gespürr, dass Mail schreiben verkehrt ist), und hörte, dass sie jetzt nur noch im Bett liegt. Ich kam mir von meinem Onkel auch sehr abgewimmelt vor. Vielleicht (bestimmt) ist er auch total überlastet. Trotzdem wäre ein persönlicher Satz lieb gewesen.
Aber eigentlich habe ich es so kommen sehen. Es geht wahrscheinlich bei meiner Tante leider dem Ende zu, und ich werde sie nicht mehr sehen dürfen, weil ich meinem Onkel zu viel Mühe mache. Ist jetzt krasser geschrieben, wie er es meint. Da lege ich ihm wirklich die Überlastung zu Gute.
Eine Beerdigung gibt es nicht, und danach, ... wird wohl auch dieser Teil der Familie für mich leider vorbei sein.
Es tut weh, habe ich in meiner Tante doch wirklich mal einen Menschen innerhalb der Familie gefunden, mit dem ich über alles reden kann.
Aber ich bin halt nur das Patenkind.
(Auch dass ist ok, denn wenn sie Zeit hatte, dann war sie wirklich voll für mich da. Sie war einfach ein Mensch, der 1000% für einen gegeben hat, aber dann für andere keine Kraft und Zeit mehr hatte).
Unfair ist nur, dass ich sie erst vor zwei Jahren wieder gefunden habe. Aber das Leben fragt wohl nicht danach. Noch unfairer ist die Krankheit, die ihr alles nimmt und sie Stück für Stück aus dem Leben zurücldrängt und immer mehr Müdigkeit bringt und immer weniger Leben und Bewegungsfreiheit.
Aber wie gesagt, es ist eine total irre Woche und nicht nur negatives... lesen Sie mehr
Mannis Brille kaputt, Waschmaschine kaputt,... bestimmt noch ein paar kleinere vergessene Katastrophen, aber auch Gutes.
Meine Insolvenz hat 144.000 Euro Schulden weniger, abzüglich 8.000 Euro Kontoüberziehung.
Ist doch immerhin schon etwas.
Dementsprechend wandern meine Gefühle hin und her.
Letzten Freitag rief ich bei meiner Tante an (ich hatte so ein Gespürr, dass Mail schreiben verkehrt ist), und hörte, dass sie jetzt nur noch im Bett liegt. Ich kam mir von meinem Onkel auch sehr abgewimmelt vor. Vielleicht (bestimmt) ist er auch total überlastet. Trotzdem wäre ein persönlicher Satz lieb gewesen.
Aber eigentlich habe ich es so kommen sehen. Es geht wahrscheinlich bei meiner Tante leider dem Ende zu, und ich werde sie nicht mehr sehen dürfen, weil ich meinem Onkel zu viel Mühe mache. Ist jetzt krasser geschrieben, wie er es meint. Da lege ich ihm wirklich die Überlastung zu Gute.
Eine Beerdigung gibt es nicht, und danach, ... wird wohl auch dieser Teil der Familie für mich leider vorbei sein.
Es tut weh, habe ich in meiner Tante doch wirklich mal einen Menschen innerhalb der Familie gefunden, mit dem ich über alles reden kann.
Aber ich bin halt nur das Patenkind.
(Auch dass ist ok, denn wenn sie Zeit hatte, dann war sie wirklich voll für mich da. Sie war einfach ein Mensch, der 1000% für einen gegeben hat, aber dann für andere keine Kraft und Zeit mehr hatte).
Unfair ist nur, dass ich sie erst vor zwei Jahren wieder gefunden habe. Aber das Leben fragt wohl nicht danach. Noch unfairer ist die Krankheit, die ihr alles nimmt und sie Stück für Stück aus dem Leben zurücldrängt und immer mehr Müdigkeit bringt und immer weniger Leben und Bewegungsfreiheit.
Aber wie gesagt, es ist eine total irre Woche und nicht nur negatives... lesen Sie mehr
Okt 27: Vertrauensproblem - Mal auskotzen - Gründe für Blogpause
Momentan habe ich wieder mal viele Probleme überhaupt einem Menschen zu vertrauen.
Zu viel frustriert mich fdie Vergangenheit.
Dazu muss ich aber ein wenig mehr über das letzte Jahr schreiben:
Wegen meinem "lieben" EX musste ich eine Privat-Insolvenz beantragen.
Nach der Hochzeit haben wir gemeinsam das Haus gekauft und gemeinsam den Kredit unterzeichnet.
Nun wohnt mein Ex weiter im Haus, vermietet die Ferienwohnungen, lässt wahrscheinlich seine Ex-Lebensgefährtin. die mir das Leben ziemlich schwer gemacht hat, kostenlos dort wohnen, bezahlt aber die Raten nicht, oder kann sie nicht bezahlen.
Er ist aber auch nicht bereit, für nur eine Nacht zu vermieten, da das zuviel Arbeit macht und sich nicht lohnen würde.
Nun ist es so, dass die Bank die ausstehenden Raten von mir haben will, die ich aber nicht bezahlen kann. Geschweige denn, den gesamten Kreditbetrag.
Leider habe ich bei der Trennung kaum Unterlagen mitnehmen können. Auch der gültige Kaufvertrag war nicht zu finden.
Also ging ich recherchieren.
Und es stellte sich heraus, dass der gemeinsame Kaufvertrag verschwunden war - selbst beim Notariat und sich mein Ex nach der Scheidung und nach dem Tod der Voreigentümerin sich mit dem Vertrag vorher hat ins Grundbuch eintragen lassen. Dieser Vertrag wurde erneuert, weil er damals nicht bezahlen konnte. Nun ist aber der neue verschwunden und mein Ex ist alleiniger Eigentümer.
Hört sich seltsam an, ist aber genau so abgelaufen.
Das Ganze holt auchh wieder die ganzen Umstände der Tennung wieder hoch. Mir reichte es nämlich endgültig, als rauskam, dass mein Ex einen Schuldschein hat notariell hinterlegen lassen, indem seine Ex-Lebensgefährtin jederzeit nach seinem Ableben die volle Summe zurückfordern kann und Zahlungen nur anerkannt werden, wenn sie notariell festgehalten worden sind.
Dabei hatte sie das "Ihm-Aufgedrängte" Geld längst abgewohnt. Das heißt sie wohnte im Haus, ohne Miete zu bezahlen. Ich habe noch ein halbes Jahr gewartet, nachdem ich gefordert hatte, dass er den Schuldschein zurückholt. Aber er hatte nur Ausreden.
Der Witz ist, dieser Schuldschein wurde ausgestellt, kurz nachdem ich mein Studium aufgegeben hatte und mich entschlossen hatte, bei ihm die Lehre zu machen. Ich wusste wohl von dem Schuldschein, aber nicht, dass es so ein Damokles-Schwert ist.
Und dann kam da jetzt noch ein neuer Mahnbescheid über die Gebäudeversicherung. Ich wusste gar nicht, dass die auch mit auf meinem Namen läuft. Also Panik pur und irgendwie versuchen, es zu regeln. Und alles andere ist wieder aktuell da.
Der nächste für mich schwere Punkt ist meine Tante.
Sie ist neben der Oma von meinem Freund die Person, die mir am Nähesten steht. Beide sind nun schwer an Krebs erkrankt.
Es tut unheimlich weh, wenn die beiden Personen, die mir neben meinem Freund am wichtigsten sind, dabei sind, sich langsam zu verabschieden - der eine schneller, beim anderen bestehen noch ein wenig Chancen.
Durch meinen Vergangenheitsblog sind meine Tante und ich nach 25 Jahren uns endlich wieder näher gekommen. Meine Tante war acuh wichtiger Ansprechpartner, als mein Freund und ich uns letztes Jahr im September getrennt haben, erlebte die Intrigen der Mutter von meinem Freund mit, und war auch (wenn auch nur telefonisch) hautnah dabei als wir wieder zusammen gefunden haben.
Meine Tante ist ein Mensch, der alles 100% macht. Hat sie etwas zu erledigen, existiert nichts daneben. Das habe ich auch erlebt, wenn sie bei einer ihrer Töchter war und dort ihre Aufgabe erfüllt hat. In der Zeit habe ich nichts von ihr gehört. Wenn ich böse denke, kann ich auch sagen, dann war ich abgeschrieben. Das fühlte sich manchmal wohl so an, aber trifft nicht die Tatsachen.
Jetzt, wo es ihr so schlecht geht, wollte ich schon mehrfach sie besuchen, aber sie möchte das nicht, weil es ihr nicht gut geht.
Ich verstehe sie, vielleicht wäre ich nicht anders. Aber es tut weh, ihre Töchter dürfen regelmässig kommen, die Partner auch. Aber ich bin "nur" die Patin.
Vielleicht bin ich da nicht fair - vielleicht auch zu verständnisvoll - keine Ahnung.
Aber auch das erinnert an die Vorgeschichte an die 25 Jahre keinen Kontakt.
All das erinnert an die Geschichte meiner Kindheit...
Zusätzlich gab es Probleme mit der neuen Arbeit, wo ich gehofft habe, endlich einmal ein gutes Arbeitsklima zu erhalten.
Leider leidet auch ein wenig die Beziehung zu meinem Freund darunter. Er ist zwar verständniscoll wie immer, aber ich bin momentan nciht in der Lage zuviel Nähe zuzulassen oder mich auf irgend etwas zu verlassen.
Aber wie immer in solchen Zeiten: positiv sehen und Pläne machen und Ziele setzen - aber mehr dazu nächstes Mal
Zu viel frustriert mich fdie Vergangenheit.
Dazu muss ich aber ein wenig mehr über das letzte Jahr schreiben:
Wegen meinem "lieben" EX musste ich eine Privat-Insolvenz beantragen.
Nach der Hochzeit haben wir gemeinsam das Haus gekauft und gemeinsam den Kredit unterzeichnet.
Nun wohnt mein Ex weiter im Haus, vermietet die Ferienwohnungen, lässt wahrscheinlich seine Ex-Lebensgefährtin. die mir das Leben ziemlich schwer gemacht hat, kostenlos dort wohnen, bezahlt aber die Raten nicht, oder kann sie nicht bezahlen.
Er ist aber auch nicht bereit, für nur eine Nacht zu vermieten, da das zuviel Arbeit macht und sich nicht lohnen würde.
Nun ist es so, dass die Bank die ausstehenden Raten von mir haben will, die ich aber nicht bezahlen kann. Geschweige denn, den gesamten Kreditbetrag.
Leider habe ich bei der Trennung kaum Unterlagen mitnehmen können. Auch der gültige Kaufvertrag war nicht zu finden.
Also ging ich recherchieren.
Und es stellte sich heraus, dass der gemeinsame Kaufvertrag verschwunden war - selbst beim Notariat und sich mein Ex nach der Scheidung und nach dem Tod der Voreigentümerin sich mit dem Vertrag vorher hat ins Grundbuch eintragen lassen. Dieser Vertrag wurde erneuert, weil er damals nicht bezahlen konnte. Nun ist aber der neue verschwunden und mein Ex ist alleiniger Eigentümer.
Hört sich seltsam an, ist aber genau so abgelaufen.
Das Ganze holt auchh wieder die ganzen Umstände der Tennung wieder hoch. Mir reichte es nämlich endgültig, als rauskam, dass mein Ex einen Schuldschein hat notariell hinterlegen lassen, indem seine Ex-Lebensgefährtin jederzeit nach seinem Ableben die volle Summe zurückfordern kann und Zahlungen nur anerkannt werden, wenn sie notariell festgehalten worden sind.
Dabei hatte sie das "Ihm-Aufgedrängte" Geld längst abgewohnt. Das heißt sie wohnte im Haus, ohne Miete zu bezahlen. Ich habe noch ein halbes Jahr gewartet, nachdem ich gefordert hatte, dass er den Schuldschein zurückholt. Aber er hatte nur Ausreden.
Der Witz ist, dieser Schuldschein wurde ausgestellt, kurz nachdem ich mein Studium aufgegeben hatte und mich entschlossen hatte, bei ihm die Lehre zu machen. Ich wusste wohl von dem Schuldschein, aber nicht, dass es so ein Damokles-Schwert ist.
Und dann kam da jetzt noch ein neuer Mahnbescheid über die Gebäudeversicherung. Ich wusste gar nicht, dass die auch mit auf meinem Namen läuft. Also Panik pur und irgendwie versuchen, es zu regeln. Und alles andere ist wieder aktuell da.
Der nächste für mich schwere Punkt ist meine Tante.
Sie ist neben der Oma von meinem Freund die Person, die mir am Nähesten steht. Beide sind nun schwer an Krebs erkrankt.
Es tut unheimlich weh, wenn die beiden Personen, die mir neben meinem Freund am wichtigsten sind, dabei sind, sich langsam zu verabschieden - der eine schneller, beim anderen bestehen noch ein wenig Chancen.
Durch meinen Vergangenheitsblog sind meine Tante und ich nach 25 Jahren uns endlich wieder näher gekommen. Meine Tante war acuh wichtiger Ansprechpartner, als mein Freund und ich uns letztes Jahr im September getrennt haben, erlebte die Intrigen der Mutter von meinem Freund mit, und war auch (wenn auch nur telefonisch) hautnah dabei als wir wieder zusammen gefunden haben.
Meine Tante ist ein Mensch, der alles 100% macht. Hat sie etwas zu erledigen, existiert nichts daneben. Das habe ich auch erlebt, wenn sie bei einer ihrer Töchter war und dort ihre Aufgabe erfüllt hat. In der Zeit habe ich nichts von ihr gehört. Wenn ich böse denke, kann ich auch sagen, dann war ich abgeschrieben. Das fühlte sich manchmal wohl so an, aber trifft nicht die Tatsachen.
Jetzt, wo es ihr so schlecht geht, wollte ich schon mehrfach sie besuchen, aber sie möchte das nicht, weil es ihr nicht gut geht.
Ich verstehe sie, vielleicht wäre ich nicht anders. Aber es tut weh, ihre Töchter dürfen regelmässig kommen, die Partner auch. Aber ich bin "nur" die Patin.
Vielleicht bin ich da nicht fair - vielleicht auch zu verständnisvoll - keine Ahnung.
Aber auch das erinnert an die Vorgeschichte an die 25 Jahre keinen Kontakt.
All das erinnert an die Geschichte meiner Kindheit...
Zusätzlich gab es Probleme mit der neuen Arbeit, wo ich gehofft habe, endlich einmal ein gutes Arbeitsklima zu erhalten.
Leider leidet auch ein wenig die Beziehung zu meinem Freund darunter. Er ist zwar verständniscoll wie immer, aber ich bin momentan nciht in der Lage zuviel Nähe zuzulassen oder mich auf irgend etwas zu verlassen.
Aber wie immer in solchen Zeiten: positiv sehen und Pläne machen und Ziele setzen - aber mehr dazu nächstes Mal
Okt 16: Versuche mit Photoshop
Wir haben uns die Adobe Creative Suite Premium CS3 geleistet. Als Student ist es zum Glück noch bezahlbar.
Mein Chef bezahlt mir sogar den InDesign-Kurs. Der besteht aus drei Modulen mit je drei Tagen. Ein Tag ist Arbeitstag, ein Tag Urlaubstag und ein Tag ist mein Unitag, den ich eigentlich für die Uni mir frei genommen habe.
Ich denke, das ist eine faire Regelung.
Und das erste Modul habe ich hinter mir und es war echt gut. Ich denke, da hätten sich doch ein paar Fehler oder falsche Vorgehensweisen eingeschlichen, wenn ich diesen Kurs nicht gemacht hätte.
Er hat mir so gut gefallen, dass ich mich heute gleich für den Illustrator angemeldet habe. Der wurde von mir immer sträflich vernachlässigt. Mein Ding waren eher die Photos und Grafiken habe ich halt mit dem normalen Bildprogramm gemacht.
Der Kurs hat mir auch Lust auf ein wenig Experimentieren mit Photoshop gemacht und das Ergebnis habe ich Euch mit gebracht.
Das hier sind vier von Manni fotgrafierte Bilder, die ich zusammen montiert habe. Es handelt sich hier um die Burg Nideggen in der Eifel, die wir am Wochenende besucht haben.
Mein Chef bezahlt mir sogar den InDesign-Kurs. Der besteht aus drei Modulen mit je drei Tagen. Ein Tag ist Arbeitstag, ein Tag Urlaubstag und ein Tag ist mein Unitag, den ich eigentlich für die Uni mir frei genommen habe.
Ich denke, das ist eine faire Regelung.
Und das erste Modul habe ich hinter mir und es war echt gut. Ich denke, da hätten sich doch ein paar Fehler oder falsche Vorgehensweisen eingeschlichen, wenn ich diesen Kurs nicht gemacht hätte.
Er hat mir so gut gefallen, dass ich mich heute gleich für den Illustrator angemeldet habe. Der wurde von mir immer sträflich vernachlässigt. Mein Ding waren eher die Photos und Grafiken habe ich halt mit dem normalen Bildprogramm gemacht.
Der Kurs hat mir auch Lust auf ein wenig Experimentieren mit Photoshop gemacht und das Ergebnis habe ich Euch mit gebracht.
Das hier sind vier von Manni fotgrafierte Bilder, die ich zusammen montiert habe. Es handelt sich hier um die Burg Nideggen in der Eifel, die wir am Wochenende besucht haben.
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Kommentare
Di, 28.10.2008 11:34
Hallo liebe Elke, dass du a n all dem ganz enorm zu "knabb ern" hast, kann ich gut verste hen - und daß es dann au [...]
Mo, 30.07.2007 13:13
Irgendwie ist bei mir da auch etwas der Schwung raus, vielle icht wäre da eine Pause gar ni cht so schlecht.
Mo, 30.07.2007 09:39
Huhu liebe Elke
Sa, 21.07.2007 22:12
Hallo Elke! Gratulation zu dieser ganz tollen und mit seh r viel Liebe gemachten Homepag e !!! Könnte mann nei [...]
So, 15.07.2007 09:41
Hallo liebe Elke